Kennst du diese Tage, an denen sich alles schwer anfühlt und jede Aufgabe wie ein unbezwingbarer Berg wirkt? Eine Folge darüber, wie wir mit dem einfachsten Werkzeug, das wir besitzen, unsere Stimmung in Sekunden verändern können, und warum wir unserem Zustand viel weniger ausgeliefert sind, als wir glauben.
Kennst du diese Tage, an denen sich einfach alles schwer anfühlt? An denen jede noch so kleine Aufgabe wie ein unbezwingbarer Berg vor dir aufragt und du das Gefühl hast, die ganze Welt hätte sich heute gegen dich verschworen?
Dabei hat sich an deinen Umständen vielleicht gar nichts geändert. Noch vor ein paar Tagen ging dir dasselbe mühelos von der Hand. Was sich geändert hat, ist nicht die Welt um dich herum, es ist dein innerer Zustand. Und diesem Zustand sind wir weit weniger ausgeliefert, als wir glauben. Denn wir tragen das kraftvollste Werkzeug, um ihn zu verändern, die ganze Zeit mit uns herum: unseren Körper.
In dieser Folge schauen wir uns an, warum unser Körper unsere Stimmung in Sekunden beeinflussen kann, und zwar oft schneller und zuverlässiger als jeder gute Vorsatz im Kopf. Es geht um die Haltung, die unseren Zustand verschiebt, um das, was Wissenschaftler Hoffnungsmoleküle nennen, die bei jeder einzelnen Bewegung in uns entstehen und um ein Morgenritual, das über meinen ganzen Tag entscheiden kann.
Ich erzähle dir auch ganz offen, wie ich meine schweren Tage inzwischen vorhersehen kann, und warum mich das nicht ohnmächtig macht, sondern bewusst gegensteuern lässt. Denn wir müssen nicht darauf warten, dass unsere Stimmung von allein besser wird. Wir können etwas dafür tun. Jederzeit, unglaublich simpel, und ohne dass es uns irgendetwas kostet.
Und wie so oft wissen wir das meiste davon längst. Manchmal braucht es einfach jemanden, der uns daran erinnert, damit wir vom Wissen ins Tun kommen.
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