Dein Körper weiß oft früher, dass etwas nicht stimmt, als dein Kopf es zugeben will. Eine Folge über die Brücke zwischen Hirnforschung und Bauchgefühl, und darüber, warum wir wieder lernen dürfen, unsere Körpersignale zu lesen.
Kennst du dieses flaue Gefühl im Bauch vor einer Entscheidung, die eigentlich längst gefallen ist? Die schmerzende Schulter oder das Ziehen im Nacken, das nie ganz verschwindet?
Das ist kein Zufall, dein Körper sendet dir ständig Signale. Er weiß oft früher, dass etwas nicht stimmt, als dein Verstand bereit ist, es zuzugeben. Die Frage ist nur, ob wir gelernt haben, die Signale richtig zu lesen.
Genau darum geht es in dieser Folge. Um die faszinierende Brücke zwischen handfester Hirnforschung und dem, was wir sonst etwas vage Bauchgefühl oder innere Stimme nennen. Es gibt nämlich einen wissenschaftlichen Namen dafür, und sobald du ihn kennst, verstehst du plötzlich, warum reines, kühles Nachdenken uns manchmal zu den schlechtesten Entscheidungen führt.
Es geht aber auch um eine ehrliche Unterscheidung, die dir vielleicht noch nicht klar war. Denn nicht jedes Körpersignal bedeutet, was wir glauben. Manchmal verwechseln wir die Aufregung vor dem Sprung mit einer Warnung davor, und lassen dadurch genau das sein, was eigentlich unseres gewesen wäre.
Wenn du das Gefühl hast, in deinem Leben mehr zu funktionieren als zu fühlen, dann ist diese Folge für dich. Denn Lebensfreude finden wir nicht im Kopf. Wir spüren sie. Oder eben nicht.
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